Über uns

Willkommen bei Noah Meets Scottie

Hallo, ich bin Steffi – Gründerin, Designerin und stolze Hunde-Mama von drei ganz besonderen Vierbeinern: Noah, Scottie und Philipp. Hunde sind meine größte Leidenschaft und ich liebe es, mein Leben mit meinen drei Jungs zu teilen. Aus dieser Liebe ist mein Herzensprojekt entstanden: ein Online-Shop für stilvolle Hundehalsbänder, bequeme Hundegeschirre, personalisierte Hundemarken und Schmuck für Hundebesitzer – liebevoll gestaltet, langlebig und immer mit Blick auf Komfort und Design. Viele meiner Kollektionen gibt es auch saisonal – von festlichen Weihnachtsmodellen über frühlingshafte Blütendesigns bis hin zu sommerlich-leichten Halsbändern und Ohrringen.

 


 

Wie „Noah Meets Scottie“ entstand

Bevor Scottie und Philipp einzogen, gab es nur meinen Noah.

Noah kam 2012 zu mir und war mein erster eigener Hund. Er ist ein Spitz-Dackel-Mix und hat mich in den ersten Jahren mehr als einmal an meine Grenzen gebracht. Andere Hunde waren für ihn ein großes Problem. Sobald er einen Hund sah, rastete er aus. Er wollte hin, schnappen und vertreiben. Auch fremden Menschen gegenüber war er nicht immer freundlich. Ich habe wegen ihm mehr als einmal auf meinem Küchenboden gesessen und einfach nur geweint und unzählige Stunden mit Training verbracht. Trotzdem hätte ich meinen Noah nie gegen einen einfacheren Hund eintauschen wollen.

Mit der Zeit und viel Training wurde es besser und ich habe viel über meinen Noah, aber auch über Hunde im Allgemeinen gelernt. Insbesondere den Ratschlag meines damaligen Tierarztes habe ich mir sehr zu Herzen genommen: Noah muss andere Hunde nicht mögen. Es ist aber in meiner Verantwortung, Noah zu zeigen und beizubringen, wie er damit umgehen kann, ohne dass er immer komplett ausrastet. Und diese Verantwortung habe ich ernst genommen und durch viel Training und Geduld meinen Noah in die richtige Richtung gelenkt, auch wenn er nach wie vor mit Vorsicht zu genießen ist.

Jahre später kam dann der Moment, den vermutlich viele Hundebesitzer kennen: die alles entscheidende Frage nach einem zweiten Hund. Bei uns wurde diese Frage mit Scottie beantwortet.

Scottie kam 2017 aus einer Tötungsstation in Rumänien zu uns. Er hatte zuvor auf der Straße gelebt und sollte von nun an Teil unserer kleinen Familie werden. Während ich mir um Scottie selbst erstaunlich wenig Sorgen machte, beschäftigte mich eine andere Frage umso mehr: Wie würde Noah reagieren?

Denn eines war klar: Noah brauchte keinen Hundekumpel. Er wäre vermutlich auch als Einzelprinz glücklich geworden.

Natürlich machte ich mir Gedanken. Ich stellte mich darauf ein, dass es schwierig werden könnte. Dass wir trainieren müssten. Dass die beiden vielleicht immer wieder aneinander geraten würden und wir so einige Herausforderungen meistern müssten.

Und dann kam alles ganz anders.

Vom ersten Tag an war Scottie einfach da, als hätte er schon immer zu uns gehört. Es gab keine Konflikte, keine Auseinandersetzungen und keine Eingewöhnungsphase. Scottie war einfach da.

Bis heute kann ich nicht erklären, warum es zwischen den beiden so unkompliziert funktioniert hat. Vielleicht lag es an Scotties ruhiger, souveräner Art. Er ist ein Hund mit einer unglaublich langen Zündschnur, großer Gelassenheit und einer Ausstrahlung, die andere Hunde oft entspannt.

Oder vielleicht wusste Noah einfach, dass Scottie unser fehlendes Puzzleteil war. Das andere fehlende Puzzleteil ist übrigens Philipp – zu ihm später mehr. Und ob unsere kleine Familie inzwischen komplett ist oder irgendwann noch ein weiteres Puzzleteil dazukommt? Das wissen wir aktuell selbst noch nicht ganz sicher. 😊

Genau aus dieser besonderen Geschichte entstand der Name „Noah Meets Scottie“.

 

Meine drei größten Inspirationen

 

Noah – der Seelenhund

Noah kam mit sechs Monaten zu mir, weil seine damalige Familie ihn nicht mehr behalten wollte. Was damals mit einem kleinen Spitz-Dackel-Mix begann, entwickelte sich über die Jahre zu einer Verbindung, die ich kaum in Worte fassen kann. Wir haben gemeinsam unzählige Herausforderungen gemeistert, sind zusammen gewachsen und haben uns über viele Jahre ein gegenseitiges Vertrauen aufgebaut. Noah hat mich manchmal an den Rand des Wahnsinns gebracht, mich aber gleichzeitig mehr über Hunde gelehrt als jedes Buch oder jede Hundeschule. Nach fast 14 gemeinsamen Jahren kennen wir uns blind. Er ist mein erster eigener Hund, mein treuester Begleiter und wird immer mein Seelenhund bleiben.

Scottie – der Ruhepol

2017 zog Scottie aus einer rumänischen Tötungsstation bei uns ein. Der ehemalige Straßenhund war anfangs etwas übergewichtig und besonders Männern gegenüber vorsichtig. Heute kann man sich das kaum noch vorstellen. Scottie liebt Sonnenplätze, gutes Futter und jede Streicheleinheit, die er bekommen kann. Was Scottie aber wirklich besonders macht, ist seine Art. Er ist unglaublich souverän, hat eine gefühlt endlose Geduld und lässt sich nur selten aus der Ruhe bringen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum ausgerechnet er von Anfang an von Noah akzeptiert wurde. Scottie bringt Ruhe in unser Rudel und erinnert mich jeden Tag daran, dass man nicht laut sein muss, um Eindruck zu hinterlassen. Mit seinen stolzen 11 Jahren wird er auch zunehmend dickköpfiger und nach 5 Minuten Gassigehen hat er keine Lust mehr. Er ist aber auch der tapferste meiner drei Hunde, da er in den letzten 6 Jahren jedes Jahr eine Operation wegen Perianaladenome über sich hat ergehen lassen müssen und das perfekt gemeistert hat. Deswegen hat Scottie bei mir absolute Narrenfreiheit :-)

Philipp – der Durchgeknallte

Seit 2022 gehört Philipp zu unserer Familie. Warum wir ihn „den Kleinen“ nennen, weiß eigentlich niemand so genau, denn er ist der größte meiner drei Hunde. Philipp kam ebenfalls aus Rumänien zu uns und brachte vor allem eines mit: Angst. Die ersten Monate waren geprägt von Vorsicht, Geduld und vielen kleinen Schritten. Vertraut hatte der Kleine mir vom ersten Tag an, doch manches, was für andere Hunde selbstverständlich ist, war für ihn eine echte Herausforderung. Heute ist Philipp immer noch ein teils sehr schreckhafter Hund, aber gleichzeitig ist er neugierig, voller Energie und gefühlt ständig unter Strom. Er möchte überall dabei sein, steht gerne im Mittelpunkt und hat Noah und Scottie vom ersten Tag an in sein Herz geschlossen. Einer der schönsten Momente für mich war der Tag, an dem Philipp nach Jahren endlich ohne Leine laufen durfte. Das war ein Meilenstein, den ich lange nicht für möglich gehalten hätte. Wenn ich Philipp heute anschaue, sehe ich keinen Angsthund mehr. Ich sehe einen Hund, der angekommen ist. Und genau das macht mich jedes Mal aufs Neue glücklich.

Meine Leidenschaft

Bei Noah Meets Scottie entstehen Produkte, die Design, Komfort, Qualität und Langlebigkeit vereinen. Ich möchte, dass jedes Halsband, jedes Geschirr, jede Hundemarke und jede Schmuckstück Freude bereitet im Alltag wie zu besonderen Anlässen. Denn für mich ist Hundezubehör mehr als nur praktisch es ist Ausdruck der besonderen Verbindung zwischen Mensch und Hund. Mein Ziel: stilvolle, funktionale und liebevoll gefertigte Accessoires, die euch lange begleiten und immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Mehr von uns

Wenn du Lust hast, mehr über uns zu erfahren, schau gern in meinen Blog oder folge uns auf Instagram, TikTok oder Facebook. Dort erzähle ich Geschichten aus unserem Alltag mit drei Hunden, gebe Tipps zu Erziehung, Pflege, Gesundheit und Hundezubehör und teile die kleinen Momente, die das Leben mit Hund so besonders machen.

Eure
Steffi, Noah, Scottie & Philipp